Gesetzeslage

Nach einer intensiven Zeit der Bejagung bis hin zur Ausrottung mancher Raubtierarten, wandelte sich die Einstellung der Bevölkerung Mitteleuropas zu den großen Beutegreifern seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts grundlegend. Erstmals wurden Arten wie Bär und Wolf unter umfassenden gesetzlichen Schutz gestellt. Dadurch konnten sich die Bestände erholen und angestammte Lebensräume langsam wieder besiedelt werden. 

Internationale bzw. EU-weite Abkommen sowie verschiedene nationale und Landesgesetze regeln die Schutzbestimmungen der verschiedenen Arten, wie sie in Österreich gültig sind.

Berner Konvention

Washingtoner Artenschutzübereinkommen

Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie